das Sternzeichen Krebs


Die Seele:


Pro: Selbstlosigkeit, Mütterlichkeit, Anpassungsfähigkeit, Fürsorge

Contra: Abhängigkeit, Selbstmitleid, Launenhaftigkeit, Eigensinn

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Im Sternzeichen Krebs Geborene sind Gemütsmenschen. Sie sind sehr introvertiert, nachdenklich und melancholisch. Außerdem sind sie feinfühlig, empfindsam, emotional und vorsichtig. Sie zeichnen eine psychische Sensibilität, starke Eindrucksfähigkeit und großer Ideenreichtum aus.
Das Wasserelement symbolisiert die Welt der Träume und Fantasien.
Krebse sind, genauso wie die Tiere selbst, sehr neugierig und würden gern einmal das Abenteuer der wahren Welt erleben.


Der Krebs und die Liebe, Freundschaft und Andere

Krebse sind äußerst sensibel, hingebungsvoll und empfänglich für alles, was mit der Psyche zu tun hat. Es liegt auf der Hand, dass Krebse gerade in Sachen Liebe, Ehe und Partnerschaft sehr verletzlich (und besonders vorsichtig) sind, da die Liebe schließlich all jene emotionalen Bereiche umschließt, auf die der Krebs so einfühlsam reagiert. So kommt es auch, dass diese "Sensibelchen" des Tierkreises ihre Empfindungen, Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen niemals (oder nur sehr ungern) offen und lautstark zur Schau tragen. Ein Krebs offenbart sich (nicht nur in der Liebe) für gewöhnlich immer erst dann, wenn er sich seiner (emotionalen) Sache völlig sicher ist. Und das kann dauern. Im Grunde ist es nämlich so, dass der Krebs gern darauf hofft, dass sein Liebespartner als erstes die Initiative ergreift, flirtet, hofiert, verführt und den Heiratsantrag macht. Das klappt leider nicht immer. Und dann lässt sich der Krebs zu einer amourösen Entscheidungen hinreißen, die ihm letztlich Liebeskummer bereiten könnte, weil es sich um eine "halbe emotionale Sache" handeln könnte. In jedem Fall hat der Krebs eine Schwäche für Romantik, Zärtlichkeit und das Träumen (zu zweit). Die Liebe ist stets auch eine Frage der Atmosphäre. Und die muss lauschig sein. Bei Kerzenschein und stimmungsvoller Musik legt der Krebs seinen Schutzpanzer vorübergehend beiseite.

Besonders die Krebs-Frau ist, bedingt durch den sensibilisierenden Mondeinfluss, eine überaus gefühlsbetonte und darüber hinaus äußerst romantische Lady, die Zärtlichkeit nicht nur buchstabieren, sondern auch praktizieren kann. Als "romantische Schwärmerin" kann man sie allerdings nicht abstempeln. Denn bei aller Feinfühligkeit verlieren weibliche Krebse niemals den Bezug zur Realität. Frau Krebs weiß sehr wohl, wo sie steht und wohin sie will. Ob sie dort auch hinkommt, hängt davon ab, inwieweit sie das krebstypische Phlegma überwindet und tatsächlich zur Tat schreitet, um ihre Ziele zu erreichen. Leider gelingt das nicht immer und dann schmollt diese Eva gern, flüchtet sich in ihre Fantasie, hadert mit Gott und der Welt und sucht die Schuld ganz gern bei anderen.

In Sachen Freundschaft setzten Krebse eher auf Qualität anstatt auf Quantität. Sie brauchen nicht viele Menschen um sich herum, sondern lieber einige wenige, auf die sie sich verlassen - und nach einiger Entwicklungszeit - eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und erhalten können. Krebse sind nicht gerade Weltmeister im Anknüpfen neuer Kontakte und Beziehungen, weil sie eher eine gewisse Zurückhaltung und Schüchternheit an den Tag legen. Jedoch hat der Krebs ein dringendes Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geborgenheit. Er möchte sich gern in einer netten Gemeinschaft aufgehoben fühlen. Doch er ist nicht allzu oft bereit, sich emotional und geistig wirklich zu öffnen. So streckt er hier und dort seine sensiblen Fühler aus, zieht sie leider aber schnell wieder zurück, aus Furcht, dass seine Gefühle, Neigungen und Interessen nicht erwidert werden. Und nachdem er nie so recht weiss, wo er hingehört, neigt er dazu, nach aussen eine "Rolle" zu spielen, die meistens recht schneidig ausfällt und keinesfalls etwas damit zu tun hat, wie er wirklich ist. Bei dieser Verstellungs-Kunst leidet der Krebs selbst jedoch wohl am meisten darunter.

Der Krebs ist außerdem sehr Empfindlich, was leider dafür sorgt, dass er sich lieber treiben lässt, was bedeuten kann, dass er sich lieber einer Gruppe anschliesst, als einzeln etwas auf die Beine zu stellen. Dadurch kann bei Anderen der Eindruck des "Klammerns" entstehen, obwohl sich genau der Krebs gerne als unabhängig bezeichnet. Freiheitsliebende Geister jedenfalls ergreifen dann schnell die Flucht und dann zieht sich der Krebs enttäuscht in sein Schneckenhaus zurück und hängt lieber der Phantasie nach, in der er sich sein Verständnis von einer heilen Welt zurechtträumen kann. Ein Krebs nimmt sich Enttäuschungen so zu Herzen, dass er richtig krank werden kann, da der typische Krebs ein sehr sensibler und emotional (leider) auch recht verschlossener Mensch ist. Statt seinem Unmut und Ärger spontan Luft zu machen, weicht er der Konfrontation lieber aus und schluckt die unliebsame Frustration kurzerhand hinunter.


Der Krebs und die Gesundheit

Der Schwachpunkt bei Krebs-Menschen ist das Gemüt. Zwar ist dieses vom Mond beherrschte Wesen nicht etwas grundsätzlich missmutig oder depressiv, aber hin und wieder fallen Krebse in eine traurige Stimmung, die das allgemeine Wohlbefinden nicht gerade steigert. Dabei kann dieser im Mond-Zeichen Geborene so herzerfrischend lachen, dass es eine reine Wohltat ist. Humor ist daher die beste Medizin für dieses Zeichen. Und jeder Krebs sollte sich diesen unbedingt bewahren - oder erwerben. Zuweilen - oder besser gesagt: häufiger als ihm gut tut - kann der Krebs sich auch als Bewegungsmuffel entpuppen. Er mag es gern bequem und gemütlich, vorzugsweise in seinen eigenen vier Wänden. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Zumindest dann nicht, wenn er möglichst regelmäßig ein angemessenes Fitnessprogramm absolviert. Einige sportliche Aktivitäten sind beim Krebs also kein geliebtes Hobby, allerdings unerlässlich, der Linie und der Gesundheit wegen.


Der Krebs und der Beruf

Zwei Schritte vor und einen zurück. Das ist das bewährte Krebs-Motto (und Tempo), nach dem auch Karriere gemacht wird, wenn man es denn überhaupt will. Denn dieses Zeichen schreit nicht gerade nach Macht und Einflussnahme - und nach dem großen Geld auch nur bedingt. Der Krebs mag sich nicht so recht entscheiden zwischen alten und neuen Wegen. Einerseits hält er einen gewissen Fortschritt wohl durchaus für notwendig, andererseits will er schutzbietende Traditionen, die seinem Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit gerecht werden, nicht aufgeben. Der typische Krebs braucht vor allen Dingen eine Aufgabe, die ihn innerlich ausfüllt und befriedigt, und ein berufliches Umfeld, in dem er sich menschlich wohlfühlen kann. Eine kleine Firma mit einem freundlichen Chef und netten Mitarbeitern ist genau das Richtige. Das gute Betriebsklima ist besonders wichtig, denn der Krebs liebt es familiär. Trotzdem vermag der Krebs nennenswerte Leistungen zu erbringen. Wenn er hinter einer Sache steht, engagiert er sich mit Leib und Seele
















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